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28.09.2018 I Verkauf der Immobilie zum richtigen Wert

Plant man eine Immobilie zu veräußern, ist eine der ersten und essentiellsten Fragen, wie viel ist meine Immobilie wert?

Die über Jahre erschaffenen Werte und auch die Liebe, die ins Haus geflossen sind, sollen nicht unter Wert verkauft werden. Eigentümer neigen daher dazu, den Kaufpreis der Immobilie zu hoch anzusetzen. Dies kann wiederum dazu führen, dass potentielle Käufer abgeschreckt werden. Spekuliert man darauf, dass der Kaufpreis ja im Fall des Falles noch nachverhandelt werden kann, signalisieren Sie dem Käufer, dass Sie sich des tatsächlichen Wertes Ihrer Immobilie nicht sicher sind. Mitunter kann dies eine Verhandlungsspirale in Gang setzen, die sich zu Ungunsten des Verkäufers entwickelt.

Mit der Unterstützung durch einen kompetenten Immobilienmakler sind Sie auf der sicheren Seite. Jana Wiedemeyer von WIEDEMEYER IMMOBILIEN fertigt als DEKRA zertifizierte Immobilienbewerterin im Zuge des Verkaufsauftrages eine Wertermittlung zur Bestimmung des Verkaufspreises. Auf der Grundlage dieser fundierten Kaufpreiskalkulation vertritt die Maklerin Sie und den Wert Ihrer Immobilie seriös und professionell, so dass Sie den richtigen Verkaufspreis für Ihre Immobilie erhalten.

16.11.2017 I Neue Entwicklungen zum Verbraucherschutz für Immobilienverkäufer

Sie möchten ein Grundstück oder ein Haus verkaufen und wünschen dabei die Unterstützung eines Immobilienexperten?

Doch woran erkennen Sie seriöse und kompetente Immobilienmakler? Die Bundesregierung hatte geplant, dass Immobilienvermittler vor Erteilung einer Gewerbeerlaubnis ein Mindestmaß an Sachkunde nachweisen müssen, um Immobilienverkäufer vor Schäden zu schützen.

Das im Oktober 2017 im Bundesgesetzblatt verkündete "Gesetz zur Einführung einer Berufszulassungsregelung für gewerbliche Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter" sieht nun eine Weiterbildungspflicht für Immobilienprofis vor. Das Gesetz wird voraussichtlich im August 2018 in Kraft treten.

Für gewerblich tätige Immobilienmakler bedeutet dies, dass sie neben den bereits bestehenden Zulassungspflichten regelmäßig alle drei Jahren mindestens 20 Stunden Weiterbildung nachweisen müssen. Weiterhin werden die Makler verpflichtet, Verbraucher über die absolvierten Fortbildungen zu informieren. Immobilienverkäufer können sich künftig so ein besseres Bild über die Qualifikation des Immobilienvermittlers machen und erhalten so eine gute Entscheidungsgrundlage für welchen Immobilienexperten sie sich entscheiden.

Das Immobilienbüro WIEDEMEYER IMMOBILIEN befürwortet die neue Gesetzgebung. Nachdem 2013 die freiwillige Zertifizierung zum IHK - Immobilienmakler erfolgte, ist nun die Immobilienmaklerin Jana Wiedemeyer von der DEKRA als Immobilienbewerterin zertifiziert worden. Als Immobilienverkäufer haben Sie daher mit WIEDEMEYER IMMOBILIEN einen professionellen Immobilienpartner an der Seite.


02.11.2016 I Stärkung des Verbraucherschutzes für Immobilienverkäufer

Sie planen Ihre Immobilie zu veräußern? Sie sind unsicher, ob Sie lieber alleine oder mit Unterstützung eines Immobilienprofis verkaufen sollen?

Oft rührt die Verunsicherung daher, dass das Berufsbild des Immobilienmaklers durch das Agieren ungenügend qualifizierter Makler beschädigt ist. Bislang konnte jeder mit dem Nachweis seiner erforderlichen Zuverlässigkeit und dem Vorliegen geordneter Verhältnisse die Erlaubnis zur Vermittlungstätigkeit erhalten. Unter Umständen können aber Makler ohne jede weitere Fachkenntnis große Probleme und finanzielle Schäden bei Verkäufer und Käufer verursachen.

Endlich rückt der Schutz für Verbraucher stärker in den Focus. Im August wurde von der Bundesregierung ein Gesetzesentwurf beschlossen, der künftig qualitätssichernde Berufszulassungen für Immobilienmakler regeln soll. Neben den bisherigen Erlaubnisvoraussetzungen soll auch ein Sachkundenachweis erforderlich werden, für den eine Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) abzulegen ist.

WIEDEMEYER IMMOBILIEN legt bereits als Dienstleister größten Wert auf Professionalität und Seriosität. Bereits 2013 erfolgte die freiwillige Zertifizierung zum IHK - Immobilienmakler. Als Immobilienverkäufer sind Sie bei WIEDEMEYER IMMOBILIEN daher auf der sicheren Seite.

Mit dem Rundum-Service können Sie sich entspannt zurück lehnen können. Er ist für Verkäufer kostenfrei und umfasst alle Belange rund um Ihren Immobilienverkauf. Dabei begleitet Sie WIEDEMEYER IMMOBILIEN auch über den Notartermin hinaus, wenn es beispielsweise um die Übergabe Ihrer Immobilie und die damit verbundenen Vereinbarungen geht.


01.04.2016 I Immobilienverkauf und das Bestellerprinzip

"Nichts ist so beständig wie der Wandel" wusste bereits der griechische Philosoph Heraklit vor vielen Jahrhunderten. Und so führen Änderungen in Familie, Gesundheit oder Beruf dazu, dass der Verkauf der oft mit vielen Emotionen und Erlebnissen verbundenen Immobilie schweren Herzens in Betracht gezogen wird.

Doch wie nun richtig vorgehen? Welche Unterlagen müssen besorgt werden? Welche Angaben benötigt ein Interessent? Wer stellt den erforderlichen Energieausweis aus und welche Kennwerte müssen zwingend angegeben werden? Welcher Kaufpreis ist überhaupt der richtige? Woher weiß man eigentlich, dass der Kaufinteressent es ehrlich meint? Wie viel Bedenkzeit sollte man einem potentiellen Käufer für eine Kaufzusage geben? Welche Angaben sollten in einem Kaufvertrag stehen?

Bei der Fülle der anstehenden Überlegungen liegt der Gedanke an die Beauftragung eines Maklers nahe. Doch die Entwicklungen in der Immobilienwirtschaft, insbesondere das Bestellerprinzip, führen oft zu einer Verunsicherung darüber, welche Kosten durch eine professionelle Immobilienvermittlung entstehen.

Das Bestellerprinzip wurde am 01. Juni 2015 im Zuge des Mietrechtsnovellierungsgesetzes eingeführt und soll dafür Sorge tragen, dass der, der die Leistung beauftragt, auch bezahlt. Der Gesetzgeber hat diese Verordnung jedoch nur für die Vermittlung von Wohnraum-Mietverträgen erlassen. Kaufgeschäfte sind davon nicht betroffen. Die Höhe der Courtage ist hier nach wie vor frei verhandelbar und orientiert sich an marktüblichen Regelungen. Üblich hierbei ist, dass die Vermittlungskosten - wie auch andere mit dem Kauf verbundene Kosten - durch den Käufer getragen werden.


03.09.2015 I Energieausweispflicht bei Verkauf und Vermietung richtig umsetzen

Wer sich mit dem Gedanken trägt, seine Wohn-Immobilie neu zu vermieten oder zu verkaufen, der kommt an den Regelungen zur Energieausweispflicht nicht vorbei.

Seit 01. Mai 2015 wurden mit Inkrafttreten der Novellierung der EnEV (Energieeinsparverordnung) die Anforderungen verschärft. Reichte es früher aus, den Energieausweis nur auf Verlangen dem Interessenten vorzuzeigen, so muss der Eigentümer jetzt den Ausweis von sich aus rechtzeitig vor Vertragsabschluss zur Verfügung stellen. Beispielsweise kann er den Energiepass per Mail, Fax oder Brief übersenden oder das Dokument bei der Immobilienbesichtigung aushängen.

Der Energieausweis umfasst in der Regel fünf Seiten und enthält neben den Energiekennwerten des Gebäudes unter Umständen auch Modernisierungsempfehlungen. Bei der Vorlage des Ausweises müssen alle Seiten des Dokuments übermittelt werden. Spätestens bei Vertragsabschluss mit dem Mieter oder Käufer muss diesem auch ein Exemplar oder eine Kopie ausgehändigt werden. Wird die Wohn-Immobilie in einer Anzeige beworben, z.B. in einer Tageszeitung oder online in einem Immobilienportal, müssen nun auch zwingend die energetischen Kenndaten angeben werden. Insbesondere der Energiebedarf oder –verbrauch und der wesentliche Energieträger für die Heizung müssen aufgeführt sein. Wurde der Energieausweis nach dem 01. Mai 2014 ausgestellt, ist auch die Effizienzklasse zu benennen.

Ausnahmen dürfen nur noch unter bestimmten Voraussetzungen gemacht werden z.B. wenn der Energieausweis zum Zeitpunkt, als die Anzeige aufgegeben wurde, noch nicht vorlag. Macht der Gebäudeeigentümer aber dem Interessenten den Energieausweis nicht, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig zugänglich, kann der Kauf- oder Mietinteressent den Eigentümer bei der zuständigen Behörde anzeigen. Ein empfindliches Bußgeld in Höhe von 15.000 Euro kann in diesem Fall drohen.
Eigentümer sind daher gut beraten, sich mit den Inhalten der EnEV bezüglich des Energieausweises vertraut zu machen. Der Verordnung ist auch zu entnehmen, welche Art Ausweis – Verbrauch oder Bedarf – notwendig ist und welche Immobilien von der Ausweispflicht befreit sind.

Auf Nummer sicher gehen Immobilienbesitzer, wenn sie auf die fachkundige Hilfe eines Immobilienexperten vertrauen. Der Immobilienmakler vermittelt die Ausstellung des Energieausweises, besorgt alle für die Vermietung oder den Verkauf notwendigen Dokumente und kümmert sich um die Bewerbung des Wohnraums. Auf diese Weise werden Vermieter und Verkäufer vor der Abmahnfalle geschützt.

Telefon 038209 - 875 075
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